Single

Das Leben ist schön und ich bin zufrieden mit mir, auch wenn ich gerade etwas in einer Umbruchsituation bin.
Gleichzeitig gibt es so eine tiefe Sehnsucht nach einer Partnerin fürs Leben, meiner zukünftigen Frau (also ich bin auch bereit zu heiraten, wenn es passt).
Ich suche den Hauch von Ewigkeit, Freundin, Geliebte, Partnerin, Gefährtin, auch wenn der Realist in mir zweifelt, der Romantiker wünscht es sich zutiefst.
Was suche ich einer Parnterschaft:

  • Verbindung/Nähe
  • gemeinsam Wachsen
  • Einander Verstehen und Akzeptieren
  • So sein wie ich und du bist, Echtsein und Natürlichkeit
  • Zärtlichkeit und Sinnlichkeit leben
  • soziale Heimat und Geborgenheit
  • Gemeinsam etwas in die Welt bringen, gemeinsame Projekte

Ein paar Hinweise zu mir selbst:

195cm, 92 kg, ♏, *1971, Piefke, Single, Nicht-Raucher, Vegetarier, Wien-Bewohner, selbstständig als professioneller Weltverbesserer“, Christ ohne Konfession – freier Mitarbeiter Gottes, derzeit in einer Umbruchsituation – nehme mir anderthalb Jahre eine halbe Auszeit, in der ich besonders der christlich-mystischen Stimme in mir nachgehe. Daher werde ich immer wieder ne Zeit nicht in Wien sein.
Von den knapp 35 jahren paarungsfähiger Zeit habe ich „nur“ ca. acht Jahre in Beziehungen verbracht. Mein gewohnter Lebensstil ist der eines Single, wo ich sehr frei meiner Intuition folgen kann. Sicher bin ich da auch etwas schrullig geworden.
Ich bin empathisch, authentisch, selbst-ironisch, habe ein großes Herz, respektvoll, unkonventionell, neugierig, liebevoll, gescheit mit einer Reihe von Macken und Eigenheiten.

Meine tiefste Sehnsucht ist es, die große Liebe zu finden: Verbindung und Verbundenheit, gegenseitige Akzeptanz, einander Begleiten und Unterstützen, miteinander Lachen, Raum geben und austauschen, einander inspirieren, füreinander Dasein, voneinander Lernen, gemeinsame Projekte wie z.B. Persönlichkeitsentwicklung, Mystik/Spiritualität, Weltverbesserung, Gesundheit, einfaches Leben und erfüllende Sinnlichkeit.
Ich selbst möchte keine eigenen Kinder, vorhandene sind willkommen, solange meine Rolle gut geklärt ist und es passt.
Ich bin ein glücklicher Single, kann gut mit mir allein sein und weiß mich zu beschäftigen. Gleichzeitig wäre es schön, wenn ich das Glück und all die anderen Gefühle mit meiner Partnerin teilen kann.

Alle Worte hier sind nur Worte.
Letztendlich geht es um die Chemie, ob es passt, ob Bauch, Herz, Hirn, Körper „JA“ sagen und bereit für die nächsten Begegnungen sind. Deshalb möchte ich nicht lange mailen, sondern möglichst bald mich mit dir treffen.

Zuschriften mit Foto sehr erwünscht.

Wünsche von mir sind: attraktiv, schlank, 35-45 Jahre, weiblich-feminin, Nichtraucherin, spirituell, empathisch, authentisch, wohnt in der Nähe (1070), gerne selbstständig oder beratend tätig (für gemeinsame Projekte), möchte keine eigenen Kinder mehr (Familienplanung abgeschlossen), gesundheitsbewusst, lebensfroh, reif, innerlich entwickelt, versöhnt mit ihren Eltern, ungebunden, reflektiert, authentisch, sinnlich und sexpositiv, neugierig, hat ihren Lebenweg, ihre Berufung gefunden, kann sich mit sich selbst beschäftigen…

Nur als Orientierung…

Vom ersten und zweiten Eindruck her müsste es passen und da vertrau ich meiner Intuition. Alles weitere ergibt sich oder auch nicht. Jedes „Nein“ ist die Einladung zu einem neuen „Ja“.

Am tiefsten berührt mich der Gedanke, meine Seelenpartnerin zu finden und dann mit ihr alt zu werden, durch Dick und Dünn, in guten wie in schlechten Zeiten.
Gleichzeitig gibt es den Realisten in mir, der auch im Vorfeld oder in den ersten Begegnungen checken möchte, ob in dem Miteinander genau dieses Potenzial steckt, ob es passt und da bin ich prinzipiell zu wenig Kompromissen bereit, weil ich auch gut allein leben kann und ein gutes Gespür habe, was mir gut tut oder nicht.

Ich selbst bin passionierter Stubenhocker oder Großstadt-Eremit. Verbringe gerne die Zeit in meiner Wohnung und weiß mich gut zu beschäftigen mit Internet, Büchern, Serien, Arbeit, Spiritualität. Es gibt immer was zu tun und ich genieße auch das „Dolce fa niente“, auch wenn es einen inneren Leistungserbringer gibt, der mehr beitragen möchte oder der „Leistung bringen“ mag.
Ich lebe ein einfaches Leben, d.h. ich brauche nicht viel, um zufrieden zu sein, bin kein großer Materialist oder stehe überhaupt nicht auf Statussymbole – mit Ausnahme meiner Büchersammlung :-). Ich kann gut von 1.000 – 1.200 Euro im Monat leben und mag auch nicht viel Geld für Sachen ausgeben, weder für Kleidung, Urlaub, Auto, Elektronik, weiß der Kuckuck was. Bücher und Fortbildungen sind so meine Schwächen.
Meine Sprachen der Liebe sind vor allem Empathie/Verstanden werden und Sinnlichkeit und Akzeptanz. Verstanden werden ist mir sehr wichtig und auch so gelassen zu werden. Ich bin offen für Bitten und Anregungen jeder Art, brauche aber die Freiwilligkeit, diesen zu folgen oder nicht. Leider höre ich leicht Forderungen und da reagiere ich recht automatisch mit „Nein“. Das kann mühselig für mein Gegenüber werden oder eben ein Lernfeld. Ich mag Harmonie und Leichtigkeit. Möchte da in einer Beziehung eher Ruhe, Verbindung, ein angenehmes Sein erfahren als Stress, Anspannung, Kampf oder Streit. Natürlich geht es nicht ohne Auseinandersetzung, aber diese kann wertschätzend und respektvoll sein – wozu habe ich GFK gelernt? Allerdings braucht es da beide dafür und ich bin da nicht sehr belastbar. Auch die Sinnlichkeit ist mir wichtig – das ist letztendlich das, was ein Paar von einer Freundschaft unterscheidet: der Sex. Es ist ein Feld von viel Freude, Abenteuer, Spaß, Verbindung, Nähe und ich freu mich, wenn wir da gut kompatibel sind.
Eine Ehe heißt für mich nicht automatisch, zusammenzuziehen. „Living apart together“ ist auch ein Zugang. Der Realist in mir braucht einen Rückzugsort und derzeit wäre das meine Gemeindewohnung, die ich auch als „Büro“ nützen könnte. Zudem bringt das Zusammenleben eine Vielzahl von Konfliktfeldern mit sich, da unterschiedliche Gewohnheiten und Geschmäker aufeinander treffen. Da kann es hilfreicher, respektvoller und erotischer sein, wenn jede/r ihr Reich behält und der/die andere gern gesehene/r Gast ist.
Wie bei allem sind das jetzt nur Vorstellungen und Erfahrungen, die ich mitbringe. Wichtig ist, ob es passt und ob wir ein Miteinander finden, einen Konfliktkultur, in der Differenzen gut geklärt und gelöst werden können.

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