Jesus-Flyer

Kurz vor dem Jahreswechsel haue ich noch ein paar Blogbeiträge raus und der letzte ist mir fast am peinlichsten. Komisch, mein  Outing: „Ich bin Christ!“ fühlt sich schambehafteter an als … (naja, ich muss heute nicht alles offenbaren 🙂 )

„Ich bin Christ ohne Konfession, freier Mitarbeiter Gottes!“
Der Spruch ist schon cool und trifft es auf den Punkt…
Mehr zu meinem Glauben hier.

In meiner Gebetspraxis hilft mir ein Jesus-Bild sehr, weil ich so in den inneren Dialog gehen kann…
Das Bild von der Dreifaltigkeit hat mir mein Lieblingspater Reinhard Körner mal bei Exerzitien geschenkt und das gehörte einfach auf die Rückseite.
In meinem Gebet bade ich in den Worten: „Christian, wir lieben dich, so wie du bist!“
Ich kann es nicht immer glauben, aber so nach 1-2 Jahren verschwindet mein alter Glaubenssatz „Keiner liebt mich“ langsam…
Christlicher Glaube heißt für mich, in den Kontakt gehen mit diesem dich bedingungslos liebenden unsichtbaren „Du“ oder „Wir“. Und je mehr du diese Liebe annehmen kannst, desto mehr wirst du Christ und kannst diese Liebe auch weitergeben.

Ich selbst bin erst am Anfang..

Hier ist der Jesus-Dreifaltigkeits-Flyer

Das Jesus-Bild habe ich via Shutterstock erworben (10,– Euro), das Bild der Dreifaltigkeit aus Urschalling von Foto Berger (20,– Euro).
Das Dreifaltigkeitsbild taugt mir sehr, weil die Heilige Geistin als Frau dargestellt wird und zudem ein sexuelles Symbol im Zentrum steht, das hat was sehr Liebevolles und Anarchisches. Mehr Infos zu dem Bild hier.
Wer so einen Flyer selbst drucken möchte, bitte mit mir in Verbindung setzen. Ich vermute, es braucht pro Person eine eigene Druckerlaubnis bei beiden Bildern, deshalb kann ich die Vorlagen hier nicht online stellen.

100 Flyer kann jeder kostenlos bei mir abholen oder den Flyer einfach selbst drucken lassen.

Ich habe ihn bisher nicht verteilt und das ist der Flyer mit dem größten inneren Widerstand…, weil ich gerne so gesehen werden möchte wie ich bin und es soooo viele christliche Missionare gibt, die irgendwas verteilen und häufig für einen postmodernen Menschen nicht wirklich für voll zu nehmen ist. In diese Schublade komme ich leicht hinein, auch wenn es ganz anders ist…

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